Weiterbildungskatalog für NÖ FreizeitpädagogInnen

: News | News: Vereinbarkeit Familie und Beruf | Vereinbarkeit Familie und Beruf: Schulische Nachmittagsbetreuung | 11.10.2016

Die NÖ Familienland GmbH ist aktiver Partner von NÖ Gemeinden. Gemeinsam wird Kinderbetreuung im Rahmen der Schulischen Nachmittagsbetreuung an 180 NÖ Pflichtschulen angeboten. Ein hoher Stellenwert wird dabei der Aus- und Weiterbildung der Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen beigemessen. Nach einer Evaluierung im Zuge der laufenden Angebote wurde nun für das Schuljahr 2016/17 ein auf die Bedürfnisse und Anforderungen passgenau zugeschnittener Weiterbildungskatalog erstellt. Großer Wert wird auf eine möglichst einfache Zugänglichkeit gelegt, indem z.B. die Veranstaltungen über ganz Niederösterreich verteilt stattfinden und die Seminarunterlagen via Intranet für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

"In Niederösterreich ist die Ganztagsschule meist in getrennter Form organisiert. In Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern sind es vor allem die Freizeitpädagoginnen und Freizeitpädagogen, die die Kinder am Nachmittag begleiten und ihnen ein spielerisches, förderndes und abwechslungsreiches Erleben ermöglichen. Aus diesem Grund ist uns die permanente Weiterentwicklung von Qualifizierungsangeboten für den Berufsalltag besonders wichtig", führt Landesrätin Mag. Barbara Schwarz dazu aus.

Ein weiterer Fokus des Weiterbildungsangebotes der NÖ Familienland GmbH liegt auf der Zusammenarbeit mit den Ausbildungsstätten. Zwei Seminare finden in Kooperation mit der KPH Wien/Krems statt und auch die Fortbildungsangebote der KPH Wien/Krems sowie der PH Niederösterreich können bei Interesse besucht werden. Der inhaltliche Bogen erstreckt sich von einem Seminar zum Umgang mit "schwierigen" Kindern und Jugendlichen, über Workshops wie z.B. "Kreativ-Natur-Entdecken-Gestalten" und "Outdoor mit allen Sinnen" bis hin zum Thema Supervision.

"Für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es unerlässlich, immer wieder die Qualität der Betreuung in den Blick zu nehmen", betont die Landesrätin, "denn diese ist den Eltern für ihre Kinder mindestens ebenso wichtig, wie die Wahlfreiheit und die Verfügbarkeit eines Betreuungsplatzes an sich."

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